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Die Lange Nacht der Musik in München

Am 28. Mai spielt die Musik in der Münchner Innenstadt. Rund 120 Spielstätten erwarten das Publikum mit Livemusik, Tanz und Kabarett.
Das Programm reicht von Klassik über Rock und Pop, Jazz, Latin, Funk, Country, Chanson, Soul und Swing bis hin zu

Am 28. Mai spielt die Musik in der Münchner Innenstadt. Rund 120 Spielstätten erwarten das Publikum mit Livemusik, Tanz und Kabarett.
Das Programm reicht von Klassik über Rock und Pop, Jazz, Latin, Funk, Country, Chanson, Soul und Swing bis hin zu Klezmer und Kirchenmusik: Die Gastgeber sind ebenso bunt gemischt: Große und kleine, alte und junge, klassische wie auch alternative Bühnen laden dazu ein, Livemusik in all ihren Facetten zu erleben.
Das Ticket kostet pro Person 15 Euro und berechtigt zum Eintritt in alle beteiligten Spielstätten sowie zur Nutzung der Shuttlebusse der MVG.

Einen fulminanten Auftakt verspricht das Eröffnungskonzert von Aura Dione
(„I will love you Monday“) in der BMW Welt um 19 Uhr.
Ab 20 Uhr heißt es dann „Bühne frei“ in gut 120 Spielorten, allen voran im Gasteig. In den fünf Sälen und auf mehreren Foyerbühnen weht der Wind aus allen musikalischen Richtungen. Das besondere im 25. Jubiläumsjahr: Alle teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler sind unter 30. Die GEMA vis-à-vis öffnet in der Langen Nacht exklusiv ihre Türen für die Nachtschwärmer und begrüßt in eigens umgebauten Räumlichkeiten drei Bands bei sich: Jem Cooke, kleinmeister und Supernova zeigen dort, was Spaß an der Musik ist.
Rund um das Isartor führt die musikalische Reise zu Filmmusik von Cinebanda im Kino 4 des CinemaxX, in der Rieger Passage verzaubert die afrikanische Künstlergruppe Ndungu Kina das Publikum mit Trommel, Gesang und traditionellem Tanz. Junkmood verspricht eine bunte, fantasiereiche und unverwechselbare Mischung aus Jazz, Funk und Perlpop in der Niederlassung. Nebenan im Vits gibt es Kaffeehausmusik des Münchner Salonquartetts Edelmann. Von dort aus sind es nur wenige Schritte zur kleinsten Spielstätte mit riesigem Programm, der Rockbox Bar im Tal, dem Fest der Straßenmusikanten im Bier- und Oktoberfestmuseum oder dem Jazzabend im Restaurant Ludwigs.
Allen Jazzfans ebenfalls ans Herz gelegt sei das Polnische Kulturzentrum, wo das SO Jazz Quartett ein Gastspiel in München gibt. Polens bester Trompeter Piotr Wojtasik spielt mit Saxophonist Sylwester Ostrowski, Bassist Francesco Angiuli und Schlagzeuger Marcin Jahr Jazzstandards und Eigenkompositionen. Eine Tür weiter im Tschechischen Zentrum kreiert das Kuzmich Orchestra feinsten elektroakustischen Neofolk.
Fado wird dieses Jahr besonders groß geschrieben, denn die Lissabon Bar hat Azeituna aus Portugal und Fado Sul eingeladen – mit dem Publikum durchschreiten sie die ganze emotionale Bandbreite des Fado, die von tiefempfundenem Schmerz bis zu ekstatischer Freude reichen kann.
Neu dabei ist heuer u.a. das Bachbett, welches zum Einstand fünf Münchner mit zehn Stimmbändern Mundwerk – a cappella mit Köpfchen geladen hat. Zum ersten Mal mit von der Partie sind auch die LiveKantine und Die Bar in der Kultfabrik: Deutschsprachiger Soul & Funk, Party-Rock mit Saxophon und Trompete sowie ein indisch-elektronisches Klangerlebnis sorgen dafür, dass sich der Weg dorthin
lohnt. Freunde der elektronischen Musik sind in der Langen Nacht auch in der Glockenbachwerkstatt bestens beraten, wenn ab 21 Uhr live die ambiosonics und Steryl von den Sendling Boogie Beats die Tanzfläche aufmischen.
Junge Stars und Newcomer, präsentiert von BMW und BR-Klassik, geben sich in der Lounge am Lenbachplatz auf drei Bühnen und zwei Ebenen die Ehre.
Die legendäre Late Night Band, bekannt v.a. aus Gottschalks Late-Night-Show, ist im Atrium des Hotels Bayerischer Hof zu Gast, wo auch nach 3 Uhr noch weitergefeiert und getanzt werden kann.
Wer auch unterwegs nicht aus dem Rhythmus kommen möchte, der sollte in die rollende Musikbar einsteigen: In der Ois-is-Blues Tram der MVG ist nicht nur gute Musik, sondern auch Stimmung garantiert. Von einer der zahlreichen Haltestellen aus kann man schließlich beschwingt weiter durch die Musiknacht ziehen.

Programmhefte und Karten für Die Lange Nacht der Musik gibt es ab Anfang Mai bei allen beteiligten Spielstätten und den bekannten VVK-Stellen. Die Karte kostet im VVK und an der Abendkasse 15 Euro pro Person. Sie gilt auch als Fahrkarte für die Shuttlebusse der MVG.
Mehr Infos unter: www.muenchner.de
 

 
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