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Michael Ende - Magische Welten

Michael Endes phantastische Welten im Deutschen Theatermuseum. Michael Endes magische Welten, die Anfänge, die Gemälde seines Vaters Edgar Ende, Michael Endes Erfolg als Erzähler, Jim Knopf, seine Unendliche Geschichte, Phantasien gegen Fantasy, Momo, sein Leben in Italien und vieles mehr aus seinem überreichen Künstlerleben sind vom 17. Oktober 2007 bis 27. Januar 2008 sensibel dokumentiert in München zu sehen.

Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit dem Museums-Pädagogischen Zentrum München (MPZ) entstanden. Zur Ausstellung bietet das MPZ Führungen und Veranstaltungen für alle Altersgruppen an.
Die Ausstellung wurde kuratiert von Petra Hebeisen, Heike Jahnz, Roman Hocke und Uwe Neumahr.
Öffnungszeiten sind täglich von 10.00 bis 16.00 Uhr (außer montags)

Angerer der Ältere, der für den Film „Die Unendliche Geschichte II“ als Conceptual Artist viele der phantastischen Architekturen schuf (Bayerischer Filmpreis), ist mit mehreren Werken zum Thema der Unendlichen Geschichte auf der Ausstellung vertreten.
So wird der von ihm gemalte Elfenbeinturm (4.50 m hoch) gezeigt (im Anhang die Beschreibung) sowie ein Gemälde „Kosmischer Elfenbeinturm“ und das Gemälde „Die Wasser des Lebens“.
Im Katalog zur Ausstellung (von Roman Hocke und Uwe Neumahr, erschienen im Henschel Verlag, 208 Seiten, 144 Farbabbildungen und 101 s/w Abbildungen)) ist Michael Endes Grab abgebildet, das Angerer der Ältere gestaltet hat. Es ist ein aufgeschlagenes Buch aus Bronze, aus dem Endes Gestalten reliefartig heraustreten.

MICHAEL ENDES ELFENBEINTURM – WAS IST DAS EIGENTLICH?

Wir wissen, wenn wir die „Unendliche Geschichte“ gelesen haben, dass der „Elfenbeinturm“ das Herzstück „ Phantásien’s “ ist, eben dort, wo die „Kindliche Kaiserin“ ihren Sitz hat.
Wenn auch nicht geometrischer Mittelpunkt, so ist er doch das Zentrum dieses Wunderlandes und Ausgangspunkt aller Phantasie.
Phantasie aber ist für jeden Menschen etwas anderes. Eines aber gilt für alle: Phantasie oder Phantásien, wie immer wir es nennen wollen, ist eine geistige Vision, die sich nicht real, aber in unserem Kopf abspielt und deshalb dreidimensional nicht darstellbar ist.
Dieses Bildnis hier kann nur als etwas gesehen werden, das den Betrachter anregen soll, seine eigene Phantasie walten zu lassen.
Hier soll nicht das Unmögliche unternommen werden, sich vom Inneren des Phantasiezentrums ein Bild zu machen, das etwa den Eindruck erwecken könnte, am Ziel der Suche nach Phantásien angelangt sein zu können. Vielmehr erschließt sich hier das Innere dem Blick aus einer materiellen Welt durchs Fenster in den vielfältigen Kosmos, in dem Phantásien ist, wenn man will.

Das Motiv zeigt eine Idee aus der phantastischen Welt Michael Endes, nämlich einen Sandwirbel, dessen einzelne Sandkörner sich zu Phantasiewelten wandeln, hoch schwebend zum Elfenbeinturm, um wieder zurückzufallen. Mit einem einzelnen Sandkorn, wie in der „Unendlichen Geschichte“ beginnt Phantásien wieder Gestalt anzunehmen, im ständigen Kreislauf des Werdens und Vergehens.

Angerer der Ältere

Bild links ``Elfenbeinturm``
Bild rechts ``Wasser des Lebens``
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