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REGEN AUS DER ERDE - ElekrtoOper im Wald von Klaus Schedl

Ein Alp, eine musikalische Gothic Novel, die den Zuschauer auf ungewohnte Pfade, in eigene Alpträume und Ängste führt.

Datum: 30. September - 3. Oktober 2008, 20.30 Uhr

Ort:Au-Wald rechts der Isar nähe Neu-Grünwald
Shuttlebus: 19:30 Ludwigsbrücke, Deutsches Museum
Voranmeldung: 089 – 23 68 77 25

Eintritt: € 20, -/ erm. € 12, -


Komposition & Konzept: Klaus Schedl
Regie & Konzept: Cornelie Müller
Musikalische Leitung: Heinz Friedl
Licht: Michael Bischoff
Ton: Paolo Mariangeli
Produktionsleitung: Philipp Kolb
Ensemble: piano possibile
Mafalda De Lemos - Stimme
Pit Holzapfel - E-Gitarre
Andreas Koll - Sousaphon
Wolfgang Schönwetter - Horn
Martin Wolfrum - Harmonium/Klavier


In Zusammenarbeit mit
dem Kulturreferat der LH München im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst hören - Musik sehen“ und piano possibile e.V.

Der nächtliche Wald, Grenzgebiet zwischen städtischem Leben und ländlicher Idylle, mit seinen Mythen- und Märchenassoziationen ist Hauptdarsteller in Klaus Schedls „Regen aus der Erde“. Eine ElektroOper, die den Zuschauer auf ungewohnte Pfade, in eigene Alpträume und Ängste führt.

Die Nacht, das Dunkel ist die Folie, auf der Tableaux Vivants und Musik auftauchen, um wieder im Schwarz und Regen zu versinken.
Ein Alp, eine musikalische Gothic Novel, in der die Nachtgeräusche im Wald - ein knackender Ast, ein auffliegender Vogel, Schritte – ihre eigene Geschichte erzählen.

Die Musik von Klaus Schedl verhält sich dazu kontrapunktisch. Von einem „chaotischen“ Zustand ausgehend, der viel von den Waldgeräuschen im Naturzustand belässt und diese langsam in akustischen Instrumenten und Elektronik aufgreift, entwickelt sich immer mehr und mehr eine Ordnung des musikalischen Materials, eine Melodie. Eine Melodie, die sich festsetzt im Kopf, die beschirmt und behütet, die wie ein Schutz ist innerhalb der Unbehaustheit des Waldes - und das auch dann noch, wenn sie brüllt und wütet und klagt.

Die Sängerin und Musiker verkörpern wechselnde Identitäten und gestalten konkrete Vorgänge und Abläufe, die - Traumbildern gleich - beim Zuschauer eine innere Erzählung in Gang setzen. Die Inszenierung nutzt die natürliche Umgebung und deren Bedingungen - den Wald mit seiner Feuchtigkeit, der Dunkelheit, den Lichtungen und Höhlen - und schafft mit Licht, Projektion und ortsfremden Materialien einen Erlebnisraum, der fremdartig und doch vertraut anmutet: Es regnet neue Welten.
   
 

 
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